FAQ rund um den Schuh

Häufig gestellte Fragen – unsere Experten antworten

Sicherheitsschuhe müssen passen

Die richtige Sicherheitsschuhe Größe finden

Keine Schuhe werden so lange und häufig getragen wie Sicherheitsschuhe. In der Industrie, im Handwerk oder auf dem Bau sind die Fußschützer jeden Tag im Dauereinsatz. Bei Sicherheitsschuhen, die täglich über mehrere Stunden getragen werden, gilt: Sie müssen passen! Denn wenn sie scheuern oder drücken, werden sie ungern oder gar nicht getragen – mit dem Schutz ist es dann schnell vorbei. Entstehen Blasen, Entzündungen und chronische Druckstellen, wirkt sich das zudem negativ auf das Wohlbefinden aus. Der Leidtragende ist weniger leistungsfähig und kann sich am Arbeitsplatz nur schwer konzentrieren. Das erhöht die Fehlerquote und auch das Unfallrisiko. Im Umkehrschluss bedeutet ein Mehr an Passgenauigkeit und Tragekomfort daher immer auch mehr Sicherheit, denn ein passender und bequemer Schuh wird gern und regelmäßig getragen.

Beim Anprobieren von Sicherheitsschuhen zeigt sich schnell, ob das Tragegefühl stimmt oder nicht. Das heißt allerdings nicht, dass die gewählte Sicherheitsschuhe Größe die richtige ist. Viele machen den Fehler immer die gleiche Größe zu wählen, obwohl diese je nach Hersteller unterschiedlich ausfallen kann. Demzufolge tragen viele Menschen in Industrie oder Handwerk zu kleine oder zu große Schuhe – und haben sich daran gewöhnt. Eine verlässliche Auskunft über die Sicherheitsschuhe Größe gibt da eine Fußvermessung mit Angaben zur Länge und zur Breite des Fußes – und teilweise sogar zu Fußfehlstellungen.

Sicherheitsschuhe müssen passen

Die richtige Sicherheitsschuhe Größe finden

Keine Schuhe werden so lange und häufig getragen wie Sicherheitsschuhe. In der Industrie, im Handwerk oder auf dem Bau sind die Fußschützer jeden Tag im Dauereinsatz. Bei Sicherheitsschuhen, die täglich über mehrere Stunden getragen werden, gilt: Sie müssen passen! Denn wenn sie scheuern oder drücken, werden sie ungern oder gar nicht getragen – mit dem Schutz ist es dann schnell vorbei. Entstehen Blasen, Entzündungen und chronische Druckstellen, wirkt sich das zudem negativ auf das Wohlbefinden aus. Der Leidtragende ist weniger leistungsfähig und kann sich am Arbeitsplatz nur schwer konzentrieren. Das erhöht die Fehlerquote und auch das Unfallrisiko. Im Umkehrschluss bedeutet ein Mehr an Passgenauigkeit und Tragekomfort daher immer auch mehr Sicherheit, denn ein passender und bequemer Schuh wird gern und regelmäßig getragen.

Beim Anprobieren von Sicherheitsschuhen zeigt sich schnell, ob das Tragegefühl stimmt oder nicht. Das heißt allerdings nicht, dass die gewählte Sicherheitsschuhe Größe die richtige ist. Viele machen den Fehler immer die gleiche Größe zu wählen, obwohl diese je nach Hersteller unterschiedlich ausfallen kann. Demzufolge tragen viele Menschen in Industrie oder Handwerk zu kleine oder zu große Schuhe – und haben sich daran gewöhnt. Eine verlässliche Auskunft über die Sicherheitsschuhe Größe gibt da eine Fußvermessung mit Angaben zur Länge und zur Breite des Fußes – und teilweise sogar zu Fußfehlstellungen.

Wissen, wann die Schuhe passen

Der ultimative Fingertest

Sicherheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen unter allen Umständen vermieden werden – auch für die Füße. Bequeme Sicherheitsschuhe sind ein wichtiger Teil der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Im Bereich Tragekomfort erleichtern inzwischen Details wie Ergo-Active 2.0, verschiedene Weiten für unterschiedlich breite Füße sowie Sohlen mit spezieller Dämpfungstechnologie die Arbeit. Das ist nicht unerheblich, wenn es um die Arbeitssicherheit geht. Schließlich werden Schuhe, die bequem sind, gerne und dauerhaft getragen. Nur dann können sie auch wirksam vor Verletzungen schützen.
Doch woher weiß man bei einem Schuhkauf, ob die Schuhe passen und gut sitzen? Schuhe passen optimal, wenn die Zehenlänge, Ballenbreite, Fersenbreite und die Fußlänge auf den Fußtypen abgestimmt sind. Herausfinden kann man das z.B. mit einer individuellen Fußvermessung oder einem einfachen Fingertest, den wir in unserem ShoeTorial Video gerne etwas genauer vorstellen.

Wissen, wann die Schuhe passen

Der ultimative Fingertest

Sicherheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen unter allen Umständen vermieden werden – auch für die Füße. Bequeme Sicherheitsschuhe sind ein wichtiger Teil der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Im Bereich Tragekomfort erleichtern inzwischen Details wie Ergo-Active 2.0, verschiedene Weiten für unterschiedlich breite Füße sowie Sohlen mit spezieller Dämpfungstechnologie die Arbeit. Das ist nicht unerheblich, wenn es um die Arbeitssicherheit geht. Schließlich werden Schuhe, die bequem sind, gerne und dauerhaft getragen. Nur dann können sie auch wirksam vor Verletzungen schützen.
Doch woher weiß man bei einem Schuhkauf, ob die Schuhe passen und gut sitzen? Schuhe passen optimal, wenn die Zehenlänge, Ballenbreite, Fersenbreite und die Fußlänge auf den Fußtypen abgestimmt sind. Herausfinden kann man das z.B. mit einer individuellen Fußvermessung oder einem einfachen Fingertest, den wir in unserem ShoeTorial Video gerne etwas genauer vorstellen.

Passende Schuhe finden

Mit komfortablen Mehrweiten und Ergo-Active 2.0

Keine Schuhe werden so lange und häufig getragen wie Sicherheitsschuhe. In der Industrie, im Handwerk oder auf dem Bau kommen die Fußschützer jeden Tag mehrere Stunden zum Einsatz. Doch was bringen sie, wenn sie nicht bequem sind und schlecht sitzen? Bei Sicherheitsschuhen, die täglich mehrere Stunden im Einsatz sind, gilt: Sie müssen passen! Denn wenn sie scheuern oder drücken, werden sie zu einer zusätzlichen Belastung. Stimmt beispielsweise die Position der Zehen nicht mehr, rutschen diese hinter die Kappe und die Schuhe schützen nicht mehr ausreichend bei einem Unfall. Gerade Menschen mit sehr breiten oder kräftigen Füßen neigen dazu, die Schuhe in einer zu großen Größe zu kaufen.

Aus diesem Grund bieten wir bei einigen Sicherheitsschuhmodellen ein komfortables Mehrweiten-System an, das jedem Fuß den individuell nötigen Raum verschafft: durch mehr Volumen im Vorfußbereich. Entsprechend ist auch die Zehenschutzkappe angepasst. Sie ist in der Breite „mitgewachsen“ und bietet effektiven Schutz, weil sie den Zehenbereich auch seitlich gut abdeckt und die notwendige Resthöhe erhalten bleibt. Schuhe mit XW im Produktnahmen stehen dabei für die breitere Passform. Sie verfügen über eine breite Zehenschutzkappe, ein breites Ballenmaß und ein großes Ristvolumen. Modelle mit XXW im Namen sind für sehr kräftige Füße geeignet. Auch sie haben eine breite Zehenschutzkappe, besitzen aber ein extrabreites Ballenmaß und ein besonders großes Ristvolumen – für optimal passende Schuhe auch mit kräftigen Füßen.

Zudem arbeiten wir seit vielen Jahren intensiv mit Experten aus der Wissenschaft zusammen, um innovative Lösungen für passende Schuhe zu entwickeln. So entstand u.a. die Serie Ergo-Active 2.0 aus den jüngsten Forschungsergebnissen in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Grau (Universität Tübingen/Göteborg). Das ERGO-ACTIVE System beinhaltet drei verschiedene Passformen für die am häufigsten vorkommenden Fußtypen und löst damit die typischen Passform-Probleme individuell. Die Leisten – drei Varianten pro Größe – berücksichtigen nicht nur Länge und Breite des Fußes, sondern auch die Zehenlänge, die Fersenweite und die Winkelstellung des Fußballens.

Passende Schuhe finden

Mit komfortablen Mehrweiten und Ergo-Active 2.0

Keine Schuhe werden so lange und häufig getragen wie Sicherheitsschuhe. In der Industrie, im Handwerk oder auf dem Bau kommen die Fußschützer jeden Tag mehrere Stunden zum Einsatz. Doch was bringen sie, wenn sie nicht bequem sind und schlecht sitzen? Bei Sicherheitsschuhen, die täglich mehrere Stunden im Einsatz sind, gilt: Sie müssen passen! Denn wenn sie scheuern oder drücken, werden sie zu einer zusätzlichen Belastung. Stimmt beispielsweise die Position der Zehen nicht mehr, rutschen diese hinter die Kappe und die Schuhe schützen nicht mehr ausreichend bei einem Unfall. Gerade Menschen mit sehr breiten oder kräftigen Füßen neigen dazu, die Schuhe in einer zu großen Größe zu kaufen.

Aus diesem Grund bieten wir bei einigen Sicherheitsschuhmodellen ein komfortables Mehrweiten-System an, das jedem Fuß den individuell nötigen Raum verschafft: durch mehr Volumen im Vorfußbereich. Entsprechend ist auch die Zehenschutzkappe angepasst. Sie ist in der Breite „mitgewachsen“ und bietet effektiven Schutz, weil sie den Zehenbereich auch seitlich gut abdeckt und die notwendige Resthöhe erhalten bleibt. Schuhe mit XW im Produktnahmen stehen dabei für die breitere Passform. Sie verfügen über eine breite Zehenschutzkappe, ein breites Ballenmaß und ein großes Ristvolumen. Modelle mit XXW im Namen sind für sehr kräftige Füße geeignet. Auch sie haben eine breite Zehenschutzkappe, besitzen aber ein extrabreites Ballenmaß und ein besonders großes Ristvolumen – für optimal passende Schuhe auch mit kräftigen Füßen.

Zudem arbeiten wir seit vielen Jahren intensiv mit Experten aus der Wissenschaft zusammen, um innovative Lösungen für passende Schuhe zu entwickeln. So entstand u.a. die Serie Ergo-Active 2.0 aus den jüngsten Forschungsergebnissen in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Grau (Universität Tübingen/Göteborg). Das ERGO-ACTIVE System beinhaltet drei verschiedene Passformen für die am häufigsten vorkommenden Fußtypen und löst damit die typischen Passform-Probleme individuell. Die Leisten – drei Varianten pro Größe – berücksichtigen nicht nur Länge und Breite des Fußes, sondern auch die Zehenlänge, die Fersenweite und die Winkelstellung des Fußballens.

Angepasst an den Damenfuß

Was Sicherheitsschuhe für Frauen leisten müssen

Frauenfüße haben besondere Ansprüche. Bei gleicher Schuhgröße sind schmaler und flacher als die von Männern. Schaut man sich beispielweise die Schuhgröße 42 an, so stellt man fest, dass diese Schuhgröße für Frauen eher groß, für Herren normaler Durchschnitt ist. Eine 42 für Männer ist also nicht gleich einer 42 für Frauen! Folglich genügt es nicht, einen Herrenschuh für Damen auf geringere Schuhgrößen herunterzugradieren. Sicherheitsschuhe für Frauen sind, wenn sie auf Herrenleisten gefertigt werden, an der Ferse immer etwas zu weit. Und auch in der Ballenlänge, Ballenbreite und Spannhöhe sowie in der Winkelstellung der Groß- und Kleinzehen unterscheiden sich Frauen- von Herrenfüßen. Um Damenfüßen in Sicherheitsschuhen den perfekten Sitz zu ermöglichen, entwarfen wir daher, zusammen mit Orthopäden und Wissenschaftlern, schmalere Damenleisten. Das Ergebnis: Sicherheitsschuhe für Frauen mit optimaler Passform und angenehmem Tragekomfort.

Angepasst an den Damenfuß

Was Sicherheitsschuhe für Frauen leisten müssen

Frauenfüße haben besondere Ansprüche. Bei gleicher Schuhgröße sind schmaler und flacher als die von Männern. Schaut man sich beispielweise die Schuhgröße 42 an, so stellt man fest, dass diese Schuhgröße für Frauen eher groß, für Herren normaler Durchschnitt ist. Eine 42 für Männer ist also nicht gleich einer 42 für Frauen! Folglich genügt es nicht, einen Herrenschuh für Damen auf geringere Schuhgrößen herunterzugradieren. Sicherheitsschuhe für Frauen sind, wenn sie auf Herrenleisten gefertigt werden, an der Ferse immer etwas zu weit. Und auch in der Ballenlänge, Ballenbreite und Spannhöhe sowie in der Winkelstellung der Groß- und Kleinzehen unterscheiden sich Frauen- von Herrenfüßen. Um Damenfüßen in Sicherheitsschuhen den perfekten Sitz zu ermöglichen, entwarfen wir daher, zusammen mit Orthopäden und Wissenschaftlern, schmalere Damenleisten. Das Ergebnis: Sicherheitsschuhe für Frauen mit optimaler Passform und angenehmem Tragekomfort.

Freizeitsneaker vs. Sicherheitschuh

Die Ausstattung macht den Unterschied

Warum ist ein Sicherheitsschuh schwerer als ein Freizeitschuh? Ein Sicherheitsschuh bringt mehr Ausstattung mit, da er auch mehr schützen muss. Er verfügt über wichtige Sicherheitsmerkmale wie eine Zehenschutzkappe oder einen Durchtrittschutz – das allein bringt schon mehr Gewicht mit sich. Zudem sind die Anforderungen an die Sohlenmaterialien bei einem Sicherheitsschuh höher als beim Freizeitschuh. Ein Freizeitschuh hat keine Schutzkappe sowie keine Materialien, die die Norm erfüllen müssen.

Freizeitsneaker vs. Sicherheitschuh

Die Ausstattung macht den Unterschied

Warum ist ein Sicherheitsschuh schwerer als ein Freizeitschuh? Ein Sicherheitsschuh bringt mehr Ausstattung mit, da er auch mehr schützen muss. Er verfügt über wichtige Sicherheitsmerkmale wie eine Zehenschutzkappe oder einen Durchtrittschutz – das allein bringt schon mehr Gewicht mit sich. Zudem sind die Anforderungen an die Sohlenmaterialien bei einem Sicherheitsschuh höher als beim Freizeitschuh. Ein Freizeitschuh hat keine Schutzkappe sowie keine Materialien, die die Norm erfüllen müssen.

Schwere oder leichte Arbeitsschuhe

Auf das Einsatzgebiet kommt es an!

Leichte Arbeitsschuhe sind nicht immer unbedingt die besten Schuhe für den Einsatz. Jeder hat ein anderes Einsatzgebiet – und somit andere Anforderungen an sein Schuhwerk. Beim Kauf von Sicherheitsschuhen sollte daher unbedingt auf die Arbeitsbedingungen vor Ort geachtet werden – und nicht zwingend auf das Gewicht der Sicherheitsschuhe. Leichte Arbeitsschuhe machen im Lager vielleicht Sinn, für harte Arbeiten auf dem Bau sind sie aber weniger geeignet. Die wichtigsten Fragen beim Sicherheitsschuhkauf sind: Bin ich Indoor oder Outdoor unterwegs? Was habe ich für Gefahren? Welche Sicherheitsklassen brauche ich? Benötige ich einen Halbschuh- oder einen Stiefel? Je nach Einsatzgebiet lassen sich dann die passenden Sicherheitsschuhe finden, um sicher durch den Arbeitstag zu kommen.

Schwere oder leichte Arbeitsschuhe

Auf das Einsatzgebiet kommt es an!

Leichte Arbeitsschuhe sind nicht immer unbedingt die besten Schuhe für den Einsatz. Jeder hat ein anderes Einsatzgebiet – und somit andere Anforderungen an sein Schuhwerk. Beim Kauf von Sicherheitsschuhen sollte daher unbedingt auf die Arbeitsbedingungen vor Ort geachtet werden – und nicht zwingend auf das Gewicht der Sicherheitsschuhe. Leichte Arbeitsschuhe machen im Lager vielleicht Sinn, für harte Arbeiten auf dem Bau sind sie aber weniger geeignet. Die wichtigsten Fragen beim Sicherheitsschuhkauf sind: Bin ich Indoor oder Outdoor unterwegs? Was habe ich für Gefahren? Welche Sicherheitsklassen brauche ich? Benötige ich einen Halbschuh- oder einen Stiefel? Je nach Einsatzgebiet lassen sich dann die passenden Sicherheitsschuhe finden, um sicher durch den Arbeitstag zu kommen.

Das Gewicht von Sicherheitsschuhen

Was Sicherheitsschuhe besonders leicht macht

Wir kommunizieren das Gewicht unserer Sicherheitsschuhe bewusst nicht auf unserer Website, weil das wenig aussagekräftig ist. Ein leichtes Gewicht macht die Sicherheitsschuhe nicht aus. Vielmehr kommt es auf die Passform und die Anforderungen im jeweiligen Einsatzgebiet an. Allein die Zehenschutzkappe, sei es eine Stahl- oder Kunststoffkappe, verleiht dem Schuh ein höheres Gewicht als beispielsweise bei einem Freizeitsneaker.

Das Gewicht von Sicherheitsschuhen

Was Sicherheitsschuhe besonders leicht macht

Wir kommunizieren das Gewicht unserer Sicherheitsschuhe bewusst nicht auf unserer Website, weil das wenig aussagekräftig ist. Ein leichtes Gewicht macht die Sicherheitsschuhe nicht aus. Vielmehr kommt es auf die Passform und die Anforderungen im jeweiligen Einsatzgebiet an. Allein die Zehenschutzkappe, sei es eine Stahl- oder Kunststoffkappe, verleiht dem Schuh ein höheres Gewicht als beispielsweise bei einem Freizeitsneaker.

Sicherheitsschuhe mit höherem Gewicht

Woher das Gewicht kommt und was es ausmacht

Das Gewicht der Sicherheitsschuhe hängt von ihrer Ausstattung ab. Dabei spielen z.B. Schafthöhe, Materialien und Sohlenaufbau eine Rolle. Eine PU-Sohle kann man beispielsweise nicht in hitzebeständigen Bereichen einsetzen, da diese dort wegschmelzen würde. Deshalb lässt sich je nach eingebauten Komponenten auch nicht immer ein leichtes Gewicht erreichen. Durch die starke Muskulatur in Beinen und Gesäß kann der Mensch viele Unterschiede, z.B. ob Leder- oder Textilmaterialien eingesetzt wurden, aber auch nicht feststellen oder spüren.

Sicherheitsschuhe mit höherem Gewicht

Woher das Gewicht kommt und was es ausmacht

Das Gewicht der Sicherheitsschuhe hängt von ihrer Ausstattung ab. Dabei spielen z.B. Schafthöhe, Materialien und Sohlenaufbau eine Rolle. Eine PU-Sohle kann man beispielsweise nicht in hitzebeständigen Bereichen einsetzen, da diese dort wegschmelzen würde. Deshalb lässt sich je nach eingebauten Komponenten auch nicht immer ein leichtes Gewicht erreichen. Durch die starke Muskulatur in Beinen und Gesäß kann der Mensch viele Unterschiede, z.B. ob Leder- oder Textilmaterialien eingesetzt wurden, aber auch nicht feststellen oder spüren.

Für den harten Einsatz gut besohlt

Die harte Sohle von Sicherheitsschuhen

Sie ist robust, schnittfest und rutschhemmend und sorgt für Stabilität sowie Vorbeugung gegen Ausgleiten und Umknicken auf unsicheren Untergründen: Die harte Sohle aus zum Beispiel Gummi oder Nitril.

Wer bei der Arbeit in seinen Schuhen keinen sicheren Kontakt zum Boden hat, bewegt sich oft unbewusst verkrampft, weil er ständig drohendes Stolpern, Umknicken und Ausrutschen verhindern will. So wird der Bewegungsapparat fehlbelastet. Und das kann Folgen haben, die als Fußschmerzen beginnen, sich auch im Knie- und Hüftgelenk bemerkbar machen und die Wirbelsäule beeinträchtigen können. Sogar Nackenverspannungen und Kopfschmerzen haben ihren Ursprung häufig im Fußbereich. Aus diesem Grund ist auf Schutt, Geröll oder matschig-lehmigem Untergrund eine harte Sohle notwendig, die den harten Einsatzgebieten von z.B. Stahlarbeitern, Straßenbauern, Dachdeckern oder der Glasverarbeitenden Industrie standhält. Und auch in Heißbereichen können Gummisohlen aufgrund ihrer Hitzebeständigkeit gut eingesetzt werden.

Für den harten Einsatz gut besohlt

Die harte Sohle von Sicherheitsschuhen

Sie ist robust, schnittfest und rutschhemmend und sorgt für Stabilität sowie Vorbeugung gegen Ausgleiten und Umknicken auf unsicheren Untergründen: Die harte Sohle aus zum Beispiel Gummi oder Nitril.

Wer bei der Arbeit in seinen Schuhen keinen sicheren Kontakt zum Boden hat, bewegt sich oft unbewusst verkrampft, weil er ständig drohendes Stolpern, Umknicken und Ausrutschen verhindern will. So wird der Bewegungsapparat fehlbelastet. Und das kann Folgen haben, die als Fußschmerzen beginnen, sich auch im Knie- und Hüftgelenk bemerkbar machen und die Wirbelsäule beeinträchtigen können. Sogar Nackenverspannungen und Kopfschmerzen haben ihren Ursprung häufig im Fußbereich. Aus diesem Grund ist auf Schutt, Geröll oder matschig-lehmigem Untergrund eine harte Sohle notwendig, die den harten Einsatzgebieten von z.B. Stahlarbeitern, Straßenbauern, Dachdeckern oder der Glasverarbeitenden Industrie standhält. Und auch in Heißbereichen können Gummisohlen aufgrund ihrer Hitzebeständigkeit gut eingesetzt werden.

Gute Dämpfung für Indoor-Tätigkeiten

Wo Schuhe mit weicher Sohle eingesetzt werden

Schuhe mit weicher Sohle kommen besonders in trockenen Innenbereichen zum Einsatz, in denen Beschäftigte permanent stehende, gehende oder kniende Tätigkeiten ausüben. Solche Arbeiten stellen, für Rücken, Füße, Hüfte und Knie eine besondere Belastung dar, weshalb die Schuhe mit weicher Sohle über eine gute Dämpfung verfügen müssen.

Federnde und dämpfende Eigenschaften haben z.B. unsere WELLMAXX-Modelle – mit Infinergy® von BASF im Sohlenkern. Tausende kleine Schaumstoffpartikel, die im Innern winzige, geschlossene Luftzellen enthalten, führen dazu, dass sich die Sohle extrem gut zusammenpressen lässt. Das dämpft den Aufprall des Fußes und lässt die Sohle bei nachlassendem Druck blitzschnell in ihre ursprüngliche Form zurückfedern. Die Energie wird zu einem Großteil wieder an den Träger zurückgegeben. Beschäftigte müssen beim Laufen weniger Kraft aufwenden.

Selbst bei mehrstündigem Tragen der Schuhe mit weicher Sohle ermüden die Füße langsamer. Egal, ob in der Logistik, Produktion oder Dienstleistungsbranche – den Träger erwartet auch auf den oft harten Industrieböden ein angenehmes und überraschend komfortables Tragegefühl.

Gute Dämpfung für Indoor-Tätigkeiten

Wo Schuhe mit weicher Sohle eingesetzt werden

Schuhe mit weicher Sohle kommen besonders in trockenen Innenbereichen zum Einsatz, in denen Beschäftigte permanent stehende, gehende oder kniende Tätigkeiten ausüben. Solche Arbeiten stellen, für Rücken, Füße, Hüfte und Knie eine besondere Belastung dar, weshalb die Schuhe mit weicher Sohle über eine gute Dämpfung verfügen müssen.

Federnde und dämpfende Eigenschaften haben z.B. unsere WELLMAXX-Modelle – mit Infinergy® von BASF im Sohlenkern. Tausende kleine Schaumstoffpartikel, die im Innern winzige, geschlossene Luftzellen enthalten, führen dazu, dass sich die Sohle extrem gut zusammenpressen lässt. Das dämpft den Aufprall des Fußes und lässt die Sohle bei nachlassendem Druck blitzschnell in ihre ursprüngliche Form zurückfedern. Die Energie wird zu einem Großteil wieder an den Träger zurückgegeben. Beschäftigte müssen beim Laufen weniger Kraft aufwenden.

Selbst bei mehrstündigem Tragen der Schuhe mit weicher Sohle ermüden die Füße langsamer. Egal, ob in der Logistik, Produktion oder Dienstleistungsbranche – den Träger erwartet auch auf den oft harten Industrieböden ein angenehmes und überraschend komfortables Tragegefühl.

Outdoor gut besohlt

Mit einem groben Sohlenprofil

Wer auf Baustellen, im Garten- und Landschaftsbaubetrieb oder bei Wald- und Forstarbeiten tätig ist, kennt das Problem: Draußen sind die Böden oft rutschig oder uneben. Sinnvoll ist für den Outdoor-Einsatz daher ein grobes Sohlenprofil. Schließlich kommt es auf Stabilisierung, Vorbeugung gegen Ausgleiten und Umknicken sowie auf Wetterbeständigkeit an. Dabei spielt das Profil der Laufsohle eine große Rolle. Sie stellt die Verbindung zwischen Körper und Untergrund her. Wer bei der Arbeit in seinen Schuhen keinen sicheren Kontakt zum Boden hat, bewegt sich oft unbewusst verkrampft, weil er ständig drohendes Stolpern verhindern will. So wird der Bewegungsapparat fehlbelastet. Und das kann Folgen haben, die als Fußschmerzen beginnen, sich auch im Knie- und Hüftgelenk bemerkbar machen und die Wirbelsäule beeinträchtigen können.

Ein grobstolliges Sohlenprofil mindert das Risiko erheblich, auf nassem oder gefrorenem Boden auszurutschen. Es bietet ebenfalls mehr Sicherheit beim Gehen über Schutt, Geröll oder auf matschig-lehmigem Untergrund.

Outdoor gut besohlt

Mit einem groben Sohlenprofil

Wer auf Baustellen, im Garten- und Landschaftsbaubetrieb oder bei Wald- und Forstarbeiten tätig ist, kennt das Problem: Draußen sind die Böden oft rutschig oder uneben. Sinnvoll ist für den Outdoor-Einsatz daher ein grobes Sohlenprofil. Schließlich kommt es auf Stabilisierung, Vorbeugung gegen Ausgleiten und Umknicken sowie auf Wetterbeständigkeit an. Dabei spielt das Profil der Laufsohle eine große Rolle. Sie stellt die Verbindung zwischen Körper und Untergrund her. Wer bei der Arbeit in seinen Schuhen keinen sicheren Kontakt zum Boden hat, bewegt sich oft unbewusst verkrampft, weil er ständig drohendes Stolpern verhindern will. So wird der Bewegungsapparat fehlbelastet. Und das kann Folgen haben, die als Fußschmerzen beginnen, sich auch im Knie- und Hüftgelenk bemerkbar machen und die Wirbelsäule beeinträchtigen können.

Ein grobstolliges Sohlenprofil mindert das Risiko erheblich, auf nassem oder gefrorenem Boden auszurutschen. Es bietet ebenfalls mehr Sicherheit beim Gehen über Schutt, Geröll oder auf matschig-lehmigem Untergrund.

Das feine Sohlenprofil

Für rutschige Böden im Innenbereich

Ein feines Sohlenprofil eignet sich für Tätigkeiten auf extrem glatten Böden, z.B. in der Logistik oder der Großindustrie. Die Schuhe müssen sicheren Halt geben und die Gefahr auszurutschen oder gar umzuknicken minimieren, andererseits das Drehen auf dem Boden erleichtern und nicht zu „Stoppern“ werden. Eine gute Dämpfung ist wichtig, vor allem, wenn man sich viele Stunden auf den harten Böden bewegt. Deshalb sollte beim Sicherheitsschuhkauf nicht nur etwa auf Größe, Aussehen und Zehenschutzkappe geachtet werden, sondern auch auf die Beschaffenheit der Sohle.

Eine rutschhemmende Wirkung wird zum Beispiel durch kleine wabenförmige Elemente im Sohlenprofil erreicht. Sie bewirken einen Unterdruck und eine Art Saugwirkung. Dadurch wird eine Rutschhemmung der Kategorie SRC erreicht. SRC bedeutet, dass die Sohle in einem Testverfahren sogar auf Keramikfliesen mit Reinigungsmitteln und auf Stahlboden mit Glycerin rutschhemmend wirkte.

Um sich trotz Rutschhemmung aber noch locker und leicht bewegen zu können, sind Sohlen mit Drehpunkten ideal, die Reibungswiderstände deutlich reduzieren. Zusätzliche Flexkerben in der Sohle verbessern das Abrollen des Fußes und erleichtern das Abknicken im Knien.

Das feine Sohlenprofil

Für rutschige Böden im Innenbereich

Ein feines Sohlenprofil eignet sich für Tätigkeiten auf extrem glatten Böden, z.B. in der Logistik oder der Großindustrie. Die Schuhe müssen sicheren Halt geben und die Gefahr auszurutschen oder gar umzuknicken minimieren, andererseits das Drehen auf dem Boden erleichtern und nicht zu „Stoppern“ werden. Eine gute Dämpfung ist wichtig, vor allem, wenn man sich viele Stunden auf den harten Böden bewegt. Deshalb sollte beim Sicherheitsschuhkauf nicht nur etwa auf Größe, Aussehen und Zehenschutzkappe geachtet werden, sondern auch auf die Beschaffenheit der Sohle.

Eine rutschhemmende Wirkung wird zum Beispiel durch kleine wabenförmige Elemente im Sohlenprofil erreicht. Sie bewirken einen Unterdruck und eine Art Saugwirkung. Dadurch wird eine Rutschhemmung der Kategorie SRC erreicht. SRC bedeutet, dass die Sohle in einem Testverfahren sogar auf Keramikfliesen mit Reinigungsmitteln und auf Stahlboden mit Glycerin rutschhemmend wirkte.

Um sich trotz Rutschhemmung aber noch locker und leicht bewegen zu können, sind Sohlen mit Drehpunkten ideal, die Reibungswiderstände deutlich reduzieren. Zusätzliche Flexkerben in der Sohle verbessern das Abrollen des Fußes und erleichtern das Abknicken im Knien.

Auf den richtigen Tritt kommt es an

Anwendungsbereiche des Durchtrittschutz

Durchtrittschutz wird entweder durch eine Stahlzwischensohle oder eine textile Zwischensohle erreicht. In unseren Sicherheitsschuhen der Schutzklassen S1P und S3 verwenden wir sowohl einen Durchtrittschutz aus Metall als auch einen aus Textil. Beide Ausführungen erfüllen die Zusatzanforderungen des Durchtrittschutzes nach der Norm EN ISO 20344/5.

Bei der Arbeit mit dünnen Nägeln und schneidenden Gegenständen ist ein Durchtrittschutz aus Metall zu empfehlen, z.B. auf dem Bau. Stahlzwischensohlen werden weniger durch die Form des Gegenstandes (z.B. Durchmesser, Geometrie) oder Gefahr (z.B. Schärfe) beeinträchtigt. Auf der Baustelle herumliegende Nägel oder andere spitze Gegenstände werden an der Stahlsohle abgeleitet und umgebogen. Gerade in unseren robusten Sicherheitsstiefeln wie dem RENZO Mid ESD S3 verwenden wir deshalb Zwischensohlen aus Edelstahl.

Jedoch gibt es auch Einsatzbereiche, in denen Metalleinlagen ungeeignet sind und die Arbeitsabläufe behindern – z.B. an Flughäfen oder im Bereich von Sicherheitsschleusen mit Metalldetektoren. Auch in Industriehallen oder Werkstätten fühlen sich textile Zwischensohlen wohler. Oftmals findet man sie auch im Behördeneinsatz wieder, da die Schuhe für solche Tätigkeiten sehr flexibel sein müssen.

Auf den richtigen Tritt kommt es an

Anwendungsbereiche des Durchtrittschutz

Durchtrittschutz wird entweder durch eine Stahlzwischensohle oder eine textile Zwischensohle erreicht. In unseren Sicherheitsschuhen der Schutzklassen S1P und S3 verwenden wir sowohl einen Durchtrittschutz aus Metall als auch einen aus Textil. Beide Ausführungen erfüllen die Zusatzanforderungen des Durchtrittschutzes nach der Norm EN ISO 20344/5.

Bei der Arbeit mit dünnen Nägeln und schneidenden Gegenständen ist ein Durchtrittschutz aus Metall zu empfehlen, z.B. auf dem Bau. Stahlzwischensohlen werden weniger durch die Form des Gegenstandes (z.B. Durchmesser, Geometrie) oder Gefahr (z.B. Schärfe) beeinträchtigt. Auf der Baustelle herumliegende Nägel oder andere spitze Gegenstände werden an der Stahlsohle abgeleitet und umgebogen. Gerade in unseren robusten Sicherheitsstiefeln wie dem RENZO Mid ESD S3 verwenden wir deshalb Zwischensohlen aus Edelstahl.

Jedoch gibt es auch Einsatzbereiche, in denen Metalleinlagen ungeeignet sind und die Arbeitsabläufe behindern – z.B. an Flughäfen oder im Bereich von Sicherheitsschleusen mit Metalldetektoren. Auch in Industriehallen oder Werkstätten fühlen sich textile Zwischensohlen wohler. Oftmals findet man sie auch im Behördeneinsatz wieder, da die Schuhe für solche Tätigkeiten sehr flexibel sein müssen.

Stahl vs. Textil

Unterschiede im Durchtrittschutz

Textile Zwischensohlen bieten im Gegensatz zu metallischen den Vorteil, fast den gesamten Sohlenbereich abzudecken. Bei Zwischensohlen aus Metall verbleibt ein mehr oder weniger ungeschützter Randbereich. Auf Grund von Beschränkungen in der Schuhfertigung kann nicht die gesamte Auftrittsfläche abgedeckt werden, sondern nur ca. 85% der Fläche. Textile Einlagen verbessern den Tragekomfort der Schuhe. Sie sind insgesamt flexibler.

Allerdings bringen textile Zwischensohlen auch Nachteile mit sich: Sie können von der Form und Größe eines spitzen Gegenstandes beeinträchtigt werden. Schneidende Gegenstände wie Glasscherben, die sich im Gewerbe des Textils verhängen oder beim Aufbringen höherer Kräfte, wie dem Abspringen, die Einlage durchstoßen, stellen ein nicht zu missachtendes Restrisiko dar. Für höhere Anforderungen an den Durchtrittschutz, zum Beispiel in der Bauindustrie, eignet sich deshalb der Einsatz von Sicherheitsschuhen mit Stahlzwischensohle.

Stahl vs. Textil

Unterschiede im Durchtrittschutz

Textile Zwischensohlen bieten im Gegensatz zu metallischen den Vorteil, fast den gesamten Sohlenbereich abzudecken. Bei Zwischensohlen aus Metall verbleibt ein mehr oder weniger ungeschützter Randbereich. Auf Grund von Beschränkungen in der Schuhfertigung kann nicht die gesamte Auftrittsfläche abgedeckt werden, sondern nur ca. 85% der Fläche. Textile Einlagen verbessern den Tragekomfort der Schuhe. Sie sind insgesamt flexibler.

Allerdings bringen textile Zwischensohlen auch Nachteile mit sich: Sie können von der Form und Größe eines spitzen Gegenstandes beeinträchtigt werden. Schneidende Gegenstände wie Glasscherben, die sich im Gewerbe des Textils verhängen oder beim Aufbringen höherer Kräfte, wie dem Abspringen, die Einlage durchstoßen, stellen ein nicht zu missachtendes Restrisiko dar. Für höhere Anforderungen an den Durchtrittschutz, zum Beispiel in der Bauindustrie, eignet sich deshalb der Einsatz von Sicherheitsschuhen mit Stahlzwischensohle.

Vorsicht Versicherungsschutz!

Private Einlagen für Arbeitsschuhe nutzen?

Sicherheitsschuhe sind ein technisches Produkt und daher baumustergeprüft. Optimaler Schutz ist nur bei Baugleichheit garantiert. Daher dürfen nur zertifizierte Einlagen für Arbeitsschuhe genutzt werden. Der Fußschutz verliert seine Zertifizierung, wenn er in irgendeiner Form verändert wird. Dann erlischt auch der gesetzliche Unfallversicherungsschutz. Wer also die orthopädischen Einlegesohlen aus seinen Freizeitschuhen einfach gegen die Einlegesohlen in seinen Sicherheitsschuhen austauscht, riskiert, dass sich der Freiraum unter der Zehenschutzkappe verkleinert. Bei einem Unfall kann es dann trotz Fußschutz zu Verletzungen kommen und die Versicherung zahlt nicht. Anhand des Piktogramms „DGUV Regel 112-191“ kann man in unserem Katalog und im Onlineshop erkennen, welche Sicherheitsschuhe für orthopädische Einlagen zugelassen sind.

Vorsicht Versicherungsschutz!

Private Einlagen für Arbeitsschuhe nutzen?

Sicherheitsschuhe sind ein technisches Produkt und daher baumustergeprüft. Optimaler Schutz ist nur bei Baugleichheit garantiert. Daher dürfen nur zertifizierte Einlagen für Arbeitsschuhe genutzt werden. Der Fußschutz verliert seine Zertifizierung, wenn er in irgendeiner Form verändert wird. Dann erlischt auch der gesetzliche Unfallversicherungsschutz. Wer also die orthopädischen Einlegesohlen aus seinen Freizeitschuhen einfach gegen die Einlegesohlen in seinen Sicherheitsschuhen austauscht, riskiert, dass sich der Freiraum unter der Zehenschutzkappe verkleinert. Bei einem Unfall kann es dann trotz Fußschutz zu Verletzungen kommen und die Versicherung zahlt nicht. Anhand des Piktogramms „DGUV Regel 112-191“ kann man in unserem Katalog und im Onlineshop erkennen, welche Sicherheitsschuhe für orthopädische Einlagen zugelassen sind.

Vom Orthopädieschuhmacher oder Sanitätshaus

Orthopädische Schuheinlagen

Wer unter geringen Beschwerden wie beispielsweise Druck und Schmerzen durch einen leichten Senk- oder Hohlfuß leidet, benötigt meist eine semi-orthopädische Einlegesohle, um die Füße zu unterstützen. Bei stärkeren Beschwerden wie beispielsweise einem Knick-Senkfuß, einem starken Spreizfuß oder einem Fersensporn werden orthopädische Schuheinlagen benötigt, die ein Arzt verschreiben kann. Gefertigt werden die Einlagen dann von Orthopädieschuhmachern oder Sanitätshäusern gemäß der vorliegenden Fertigungsanweisungen.

Krankenkassen übernehmen die Kosten für orthopädische Schuheinlagen allerdings nur bei Privatschuhen. Bei Sicherheitsschuhen tritt die gesetzliche Unfallversicherung ein, sofern die Fußschädigung die Folge eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit ist. Liegt kein Arbeitsunfall vor, kommen andere Kostenträger infrage – zum Beispiel die gesetzliche Rentenversicherung oder die Bundesagentur für Arbeit.

Vom Orthopädieschuhmacher oder Sanitätshaus

Orthopädische Schuheinlagen

Wer unter geringen Beschwerden wie beispielsweise Druck und Schmerzen durch einen leichten Senk- oder Hohlfuß leidet, benötigt meist eine semi-orthopädische Einlegesohle, um die Füße zu unterstützen. Bei stärkeren Beschwerden wie beispielsweise einem Knick-Senkfuß, einem starken Spreizfuß oder einem Fersensporn werden orthopädische Schuheinlagen benötigt, die ein Arzt verschreiben kann. Gefertigt werden die Einlagen dann von Orthopädieschuhmachern oder Sanitätshäusern gemäß der vorliegenden Fertigungsanweisungen.

Krankenkassen übernehmen die Kosten für orthopädische Schuheinlagen allerdings nur bei Privatschuhen. Bei Sicherheitsschuhen tritt die gesetzliche Unfallversicherung ein, sofern die Fußschädigung die Folge eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit ist. Liegt kein Arbeitsunfall vor, kommen andere Kostenträger infrage – zum Beispiel die gesetzliche Rentenversicherung oder die Bundesagentur für Arbeit.

Für mehr Frische am Arbeitsplatz

Unsere Tipps gegen Schweißfüße

Tipp 1: Füße regelmäßig waschen

Wer nicht möchte, dass seine Füße schwitzen und schlecht riechen, sollte sie regelmäßig waschen – nicht etwa zwei-, dreimal die Woche, sondern jeden Morgen. Anschließend sollte man sie gründlich abtrocknen, da ein feuchtwarmes Milieu Fußpilz begünstigen kann. Dabei sollte auch zwischen den Zehen geschruppt werden, damit keine Restfeuchte übrigbleibt.

Tipp 2: Die richtigen Socken tragen

Auch feuchte Socken sind ein Nährboden für Bakterien und können für Schweißfüße sorgen. Entscheidend sind bei den Socken aber auch Material und Passform. Socken mit einem hohen Anteil an Kunstfasern sind haltbarer und weniger saugfähig als Naturfasern, da sie durchs Schwitzen entstandene Feuchtigkeit nicht speichern, sondern nach außen abtransportieren. Socken aus 100-prozentiger Wolle dagegen sind „saugstark“, geben die Feuchtigkeit aber nur geringfügig wieder nach außen ab. Dass die Socken zudem gut sitzen, ist insofern wichtig, da schlecht sitzende Strümpfe Reibung und somit zusätzliche Hitze im Schuh erzeugen.

Tipp 3: Den Schuhen eine Pause gönnen

Auch Schuhe brauchen mal eine Pause. Über den Tag verteilt schwitzt ein Mensch bis zu einem halben Liter Feuchtigkeit über die Füße aus. Die Restfeuchte, die am Ende eines Arbeitstages im Schuh verbleibt, trocknet in der Regel nicht über Nacht. Daher ist es ratsam, Sicherheitsschuhe im Wechsel zu tragen.

In trockenen Arbeitsbereichen sind Sicherheitssandalen eine Überlegung wert. Oder perforierte Schuhe – mit Löchern an der Seite, die für zusätzliche Erfrischung sorgen. Für Arbeiten im Freien eignen sich Sicherheitsschuhe mit einer GORE-TEX® Membran. Die Membran sorgt dafür, dass Regen und Nässe von außen nicht in den Schuh eindringen und die Feuchtigkeit von innen verdunsten kann.

Für mehr Frische am Arbeitsplatz

Unsere Tipps gegen Schweißfüße

Tipp 1: Füße regelmäßig waschen

Wer nicht möchte, dass seine Füße schwitzen und schlecht riechen, sollte sie regelmäßig waschen – nicht etwa zwei-, dreimal die Woche, sondern jeden Morgen. Anschließend sollte man sie gründlich abtrocknen, da ein feuchtwarmes Milieu Fußpilz begünstigen kann. Dabei sollte auch zwischen den Zehen geschruppt werden, damit keine Restfeuchte übrigbleibt.

Tipp 2: Die richtigen Socken tragen

Auch feuchte Socken sind ein Nährboden für Bakterien und können für Schweißfüße sorgen. Entscheidend sind bei den Socken aber auch Material und Passform. Socken mit einem hohen Anteil an Kunstfasern sind haltbarer und weniger saugfähig als Naturfasern, da sie durchs Schwitzen entstandene Feuchtigkeit nicht speichern, sondern nach außen abtransportieren. Socken aus 100-prozentiger Wolle dagegen sind „saugstark“, geben die Feuchtigkeit aber nur geringfügig wieder nach außen ab. Dass die Socken zudem gut sitzen, ist insofern wichtig, da schlecht sitzende Strümpfe Reibung und somit zusätzliche Hitze im Schuh erzeugen.

Tipp 3: Den Schuhen eine Pause gönnen

Auch Schuhe brauchen mal eine Pause. Über den Tag verteilt schwitzt ein Mensch bis zu einem halben Liter Feuchtigkeit über die Füße aus. Die Restfeuchte, die am Ende eines Arbeitstages im Schuh verbleibt, trocknet in der Regel nicht über Nacht. Daher ist es ratsam, Sicherheitsschuhe im Wechsel zu tragen.

In trockenen Arbeitsbereichen sind Sicherheitssandalen eine Überlegung wert. Oder perforierte Schuhe – mit Löchern an der Seite, die für zusätzliche Erfrischung sorgen. Für Arbeiten im Freien eignen sich Sicherheitsschuhe mit einer GORE-TEX® Membran. Die Membran sorgt dafür, dass Regen und Nässe von außen nicht in den Schuh eindringen und die Feuchtigkeit von innen verdunsten kann.

Schweißfüße adé

Schwitzende Füße waren gestern

Zu große oder zu kleine Schuhe sorgen für Reibung und die erzeugt Wärme und somit schwitzende Füße. Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass Sicherheitsschuhe zur Fußform passen. Druck- oder Scheuerstellen sind ein sicheres Zeichen, dass der Schuh nicht richtig passt! Viele Damen greifen beispielsweise einfach zur kleineren Herrengröße. Dabei gibt es längst Fußschutz, der speziell auf die Anatomie des weiblichen Fußes abgestimmt ist. Und es gibt auch für Herren Sicherheitsschuhe, die für besondere Bedürfnisse entwickelt wurden. Dazu gehören beispielsweise Modelle mit einer Passform für besonders breite Füße.

Zudem sollte man auf Sicherheitsschuhe aus hochwertigen und atmungsaktiven Materialien setzen, um schwitzende Füße zu verhindern. Diese sind beispielsweise mit Futtermaterialien aus Textil ausgestattet, die dem Feuchtigkeitsausgleich dienen. Manche Modelle verfügen auch über eine GORE-TEX® Membran; diese ist nicht nur wasser- und winddicht, sondern gleichzeitig atmungsaktiv.

Schwitzende Füße entstehen nicht nur durch minderwertige Futtermaterialien, sondern auch durch langsam trocknende und aufsaugende Socken – darunter billige Socken aus Synthetik/Polyester, die den Fuß erhitzen oder Socken aus Baumwolle, die schlecht trocknen. Aus dem Grund ist auch die Wahl der richtigen Socken entscheidend.

Schweißfüße adé

Schwitzende Füße waren gestern

Zu große oder zu kleine Schuhe sorgen für Reibung und die erzeugt Wärme und somit schwitzende Füße. Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass Sicherheitsschuhe zur Fußform passen. Druck- oder Scheuerstellen sind ein sicheres Zeichen, dass der Schuh nicht richtig passt! Viele Damen greifen beispielsweise einfach zur kleineren Herrengröße. Dabei gibt es längst Fußschutz, der speziell auf die Anatomie des weiblichen Fußes abgestimmt ist. Und es gibt auch für Herren Sicherheitsschuhe, die für besondere Bedürfnisse entwickelt wurden. Dazu gehören beispielsweise Modelle mit einer Passform für besonders breite Füße.

Zudem sollte man auf Sicherheitsschuhe aus hochwertigen und atmungsaktiven Materialien setzen, um schwitzende Füße zu verhindern. Diese sind beispielsweise mit Futtermaterialien aus Textil ausgestattet, die dem Feuchtigkeitsausgleich dienen. Manche Modelle verfügen auch über eine GORE-TEX® Membran; diese ist nicht nur wasser- und winddicht, sondern gleichzeitig atmungsaktiv.

Schwitzende Füße entstehen nicht nur durch minderwertige Futtermaterialien, sondern auch durch langsam trocknende und aufsaugende Socken – darunter billige Socken aus Synthetik/Polyester, die den Fuß erhitzen oder Socken aus Baumwolle, die schlecht trocknen. Aus dem Grund ist auch die Wahl der richtigen Socken entscheidend.

8. September 2021 / von Klaas van de Loo
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