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    Ralf Dammasch

    Benjamin Strahlen, 18.10.2020

Gärtner aus Leidenschaft – Ralf Dammasch

Als „Garten-Guru“ oder „Beet-Bruder“ ist er bundesweit bekannt, die Planung und Umsetzung von kreativen Gartenkonzepten sind seine Leidenschaft: Ralf Dammasch. Jetzt waren wir bei dem 54-Jährigen Landschaftsgärtner zu Gast und haben mit ihm ein wenig in seinem 10.000 qm großen Garten gebuddelt. Dabei hat er uns erzählt, was er neben dem Gärtnern noch so treibt, wie er ins TV gekommen ist und natürlich auch, wie er ELTEN Sicherheitsschuhe findet.

Hallo Ralf, zunächst einmal herzlich willkommen bei ELTEN – wir freuen uns sehr, einen echten Gartenprofi und Gartenpromi bei uns zu haben! Für dich gibt es ja tatsächlich kaum etwas Anderes als Garten, Garten und Garten, oder?

Ich glaube, das kann man so sagen (lacht). Ich bin immer Gärtner – egal was ich gerade so mache, bei mir dreht sich alles um Garten. Wenn ich nicht unterwegs bin und die Gärten von anderen Leuten gestalte, tobe ich mich bei mir zuhause in meinem 10.000 Quadratmeter großen Landschaftsgarten aus. Das ist eine Menge Arbeit, aber vor allem ein riesen Spaß! Aber ich verbringe auch gerne Zeit mit meiner Tochter oder auf dem Motorrad. Bei längeren Touren kann ich gut entspannen. Bis Gibraltar oder Schottland war ich da schon unterwegs.

Was macht denn deine Arbeit als Gärtner für dich aus – oder kann man das eigentlich gar nicht als „Arbeit“ bezeichnen?

Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht, das beschreibt es denke ich am besten (lacht). Zu sehen, was man mit seinen eigenen Händen schaffen kann, was man aus einem Garten machen und rausholen kann, ist faszinierend. Diese Kombination aus selbstständigem, kreativem und körperlichem Arbeiten erfüllt mich einfach. Das ich dabei noch an der frischen Luft und auch so viel unterwegs sein kann, ist natürlich umso besser.

Du bist ausgebildeter Landschaftsgärtner, die meisten kennen dich aber aus dem Fernsehen. Wie ist es dazu gekommen?

Im Endeffekt über meinen Beruf. Als Landschaftsgärtner, beziehungsweise Meister im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, habe ich lange ganz klassisch praktisch gearbeitet. Von öffentlichen Anlagen, über Grünanlagen von Unternehmen, bis hin zu gehobenen Privatgärten, habe ich alles gebaut und gepflegt. Ich habe aber auch acht Jahre lang als Ausbilder gearbeitet, Lehrgänge gegeben. Das war eigentlich ein Traumberuf und sehr vielfältig.  Während dieser Zeit habe ich dann auch bei den ersten TV-Projekten mitgemacht – und seit sechs Jahren ist das als freiberuflicher Protagonist quasi mein Hauptberuf. Zwischen März und Oktober habe ich im Schnitt 100 Drehtage, bin unterwegs, da ist ein Vollzeitjob nebenher nicht mehr möglich.

In welchen Formaten warst oder bist du zu sehen? Und was machst du da?

Da sind in den letzten 13 Jahren schon einige zusammengekommen, um die 40 Sendungen bestimmt. Mit „Ab ins Beet!“ bei VOX hat damals so richtig alles angefangen, dann war ich für den WDR bei „Live aus dem Garten“, bei „Ab in die Ruine“ bei VOX oder bei „Die Beet-Brüder“, ebenfalls bei VOX. „Ab ins Beet“ und „Die Beet-Brüder“ mache ich ja immer noch regelmäßig. Größtenteils geht es dann darum, dass ich als Profi Hobbygärtnern unter die Arme greife oder die Ideen und Wünsche der Gartenbesitzer umsetze.

Man merkt, das macht dir auch eine Menge Spaß – aber auch da geht ohne Gärtnern nichts, oder?

Definitiv, ich bin in erster Linie immer Landschaftsgärtner, ob jetzt im TV oder nicht. Ich habe zwar auch schon mal beim „Perfekten Promi Dinner“ mitgemacht, also den Garten gegen die Küche getauscht, aber das war eine Ausnahme (lacht). Ich mag es, die Leute mit meiner Arbeit zu unterhalten und sie vielleicht auch zu inspirieren. Außerdem ist es unheimlich spannend! Ich bin überall in Deutschland unterwegs, von Sylt bis zum Schwarzwald, ich habe Gegenden kennengelernt, von denen ich gar nicht wusste, dass es sie gibt. Dabei dann auch noch Gärten gestalten zu können, setzt dem ganzen natürlich die Krone auf. Die Kameras kriege ich dabei schon gar nicht mehr mit.

Jetzt hast du ja auch mit uns ein bisschen was gedreht. Wie kam die Verbindung zu ELTEN zustande?

Die Verbindung zu ELTEN hat irgendwie schon immer bestanden. In meinem Job als Gärtner trage ich ständig Arbeitsschuhe – und dadurch, dass ich in Bedburg-Hau wohne, also um die Ecke von Uedem, war ELTEN natürlich immer besonders präsent. Ich bin auch nicht unbedingt ein Internet-Käufer, weshalb diese Nähe auch nochmal hilfreich ist. Ich kann einfach nach Uedem fahren und mir passende Schuhe kaufen. Die Verbindung besteht also schon seit über 20 Jahren und die Anfrage zu dem Videodreh jetzt kam dann ganz formlos über ELTEN.

Und da warst du sofort dabei – das freut uns sehr! Was verbindest du denn mit ELTEN?

Es ist mir wichtig, mich mit den Dingen die ich mache, identifizieren zu können – das war hier absolut der Fall, also habe ich zugesagt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell Unfälle passieren können und wie schnell man sich die Füße verletzen kann. Von daher achte ich beim Fußschutz auf Qualität – da ist ELTEN einfach top! Wenn man den Vergleich zu anderen Schuhen hat, will man nur noch ELTEN, das ist einfach so. Besonders gut finde ich die Kombination von Schutz, Optik und Tragekomfort und dass es sehr robuste Schuhe, wie den ARBORIST genauso gibt, wie eher leichtere, zum Beispiel den SANDER. Im Moment trage ich vor allem den TIMOTHY, bei dem ich dank Gore-Tex abends keine nassen Füße habe, oder den den SANDER mit BOA – den ziehe ich gar nicht mehr aus, der ist super. Demnächst möchte ich auch mal einen Schuh mit BIOMEX ausprobieren, ich denke, das kann sehr hilfreich sein in meinem Beruf.

Da können wir dir sicher helfen!
Lieber Ralf, vielen Dank für deine Zeit und für die Einblicke in dein abwechslungsreiches Leben. Viel Spaß bei deinen nächsten Trips, ob mit dem Motorrad oder fürs TV!

Vielen Dank und sehr gerne, mich hat es auch gefreut – und wir sehen uns bestimmt ganz bald wieder. Wenn nicht im TV, dann vielleicht im ELTEN Fabrikverkauf in Uedem (lacht).

18. Oktober 2020 / von Benjamin Strahlen